Photovoltaik

PV-Eigenverbrauch ist der Verbrauch von PV-Energie am Ort der Erzeugung oder in unmittelbarer Nähe, entweder direkt oder zeitversetzt bei entsprechender Zwischenspeicherung. Eigenverbrauch ist für den Betrieb wirtschaftlich interessant, wenn die Kosten für die PV-Erzeugung unterhalb der Netzbezugskosten liegen, insofern bietet sich eine am betrieblichen Stromverbrauch orientierte Auslegung der PV-Anlage an. Neben der Ersparnis bei den Energiekosten macht der Eigenverbrauch gegebenenfalls auch die Verlegung zusätzlicher Leitungen zum Netzanschlusspunkt überflüssig, zudem entfallen die mit einem weiteren Energietransport im Netz einhergehenden Übertragungsverluste.
Die Abbildung zeigt ein über 24h nahezu gleichmäßig verlaufendes Verbrauchsprofil eines Privathaushaltes mit einem elektrischen Jahresenergiebedarf von rund 4.400 kWh und die Erzeugung einer 4,2 kWp-PV-Anlage und einem kleinen 2 kW Speicher an einem Sommertag. Der Eigenverbrauch des Tages (grüne Fläche) entspricht dabei der Schnittmenge aus Erzeugung (hellgrüne Fläche) und Verbrauch (rote Fläche). Der Orange Bereich entspricht der Lade- und Entladeleistung des Speichers.

Privathäuser

Es ist nicht nur eine Frage der Entscheidung für oder gegen erneuerbare Energien. Eine eigene Photovoltaikanlage schützt vor steigenden Strompreisen und ist ein Fortschritt von Umweltverschmutzung, gefährlichen Atomkraftwerken und zur Neige gehenden fossilen Brennstoffen.

Eine Finanzierung ist meist ohne Eigenkapital durch Banken möglich. Neubau oder eine Dachsanierung können teilweise mitfinanziert werden.


Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie – Große Dächer

Eine PV-Anlage kann fast auf jedem Dach installiert werden. Ideal ist eine gute Ausrichtung des Daches. Je länger die Sonne ungehindert auf die Photovoltaikanlage einstrahlen kann, desto mehr Energie wird produziert.

Große Flächen bringen große Rendite

Hallen, Ställe, offene Überdachungen sowie hofnahe Brachflächen bieten beste Voraussetzungen um Sonnenenergie herzustellen.

Industrie und Gewerbe hat einen hohen Energiebedarf. Wir sind heute in der Lage diesen Energiebedarf zu ersetzen bzw. zu ergänzen. Energiebewusste Unternehmer wollen Ihren eigenen, sauberen Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen.

 

 

 

 

 

 

Freilandanlagen

Freiflächen eigenen sich zur Nutzung als PV-Kraftwerk, wie z.B. Solarparks. Hierfür ist die  Änderung des Flächennutzungsplans und die Erstellung eines Bebauungsplanes nötig.

Alle Anlagengrößen sind realisierbar. Eine optimale Ausrichtung und gute Hinterlüftung der Anlagen sind wichtig, auch ist die Wartung unkompliziert.

 

Gesetzliche Förderung:

Photovoltaikanlagen werden in Deutschland durch verschiedene staatliche Maßnahmen gefördert. Die wichtigste hiervon ist die Einspeisevergütung.

Die Vergütung des Solarstroms in Deutschland ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

Die Rendite bei der Finanzierung einer PV-Anlage mit eigenen Mitteln ist besser als bei einem Sparbuch. Eine Anlage amortisiert sich meist bereits nach 12 Jahren.

Je nach Photovoltaikanlage und Höhe der Investition kann man über verschiedene Kredite zinsgünstige Darlehen bei allen Banken und Bausparkassen bekommen. 

 

Eigenverbrauch:

Sie können Ihren Solarstrom teilweise oder vollständig selbst verbrauchen. Für selbst verbrauchten Strom erhalten Sie eine Vergütung, die zur Zeit über dem durchschnittlichen Strompreis in Deutschland liegt.

Den restlichen Strom können Sie – gegen die im EEG verbindlich geregelte Vergütung – ins öffentliche Netz einspeisen. Der erzeugte Strom muss sofort und in unmittelbarer Nähe abgenommen werden.

Nicht verbrauchte Strom kann ins öffentliche Netz eingespeist werden Je höher der Bezugspreis für Strom steigt, umso lukrativer wird der Selbstverbrauch.

Nach unserem Besuch bei Ihnen erstellen wir aus den aufgenommenen Daten eine Skizze ihrer Photovoltaikanlage und daraus ein ein unverbindliches Angebot. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Einbeziehung Ihrer Finanzierung und vorraussichtlichen Tilgung bei Vollfinanzierung durch Ihre Bank.

Alle nötigen Anträge beim jeweiligen Netzbetreiber (E.ON oder Stadtwerke) übernehmen wir für Sie.

Nach Auftragserteilung senden wir die nötigen Anträge an den Netzbetreiber ein. Bei Zusage vom Netzbetreiber, können wir mit der Montage ihrer PV-Anlage beginnen.

Terminwünsche werden wir wenn möglich berücksichtigen. Ihre Anwesenheit während der Montage ist nicht notwendig.Unsere erfahrenen Mitarbeiter arbeiten sicher, sauber und schnell.

Beim Anbringen und Anschließen der Wechselrichter durch unsere Elektriker erfordert die Anwesenheit des Kundens (je nach Vereinbarung), da die Wechselrichter meistens im Haus angebracht werden. 

Sie suchen einen erfahrenen Anbieter, den Sie mit der Wartung Ihrer PV-Anlage beauftragen möchten? Wir bieten Ihnen ein individuelles Service- und Wartungskonzept für den optimalen Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage.

Photovoltaik Module haben eine enorm lange Lebensdauer. Soll eine Photovoltaikanlage ihre Dienste aber wirklich für mindestens 25 Jahre erbringen, dann ist eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung unerlässlich. Ziel der Wartung ist grundsätzlich den größt möglichen Ertrag mit der PV-Anlage zu erzielen.

Folgende Wartungspunkte können abgedeckt werden:

  • Sichtkontrolle der Module
  • Überprüfung der Modulbefestigung (nur teilweise möglich)
  • Sichtkontrolle der Modulverkabelung
  • Funktionskontrolle der Wechselrichter inkl. elektrischer überprüfung der einzelnen Modulstrings
  • Erfassung der Leistungsdaten
  • Dokumentation / Wartungs- und Messprotokoll
  • Informationsgespräch über technische  Änderungen, z.B. Datenlogger, Überspannungsschutz, Vorschriften
  • Kennlinienmessung der Modulstränge mit Auswertung
  • Thermocheck mittels Infrarotkamera mit Auswertung
  • Überprüfung nach BGV A3 und DIN EN62446
  • Gutachten Photovoltaik seit 2012(wir sind Zertifiziert durch den TÜV Rheinland)


Folgende Geräte stehen für einen Anlagencheck zur Verfügung:

  1. Bennig PV1
  2. Stringmessgerät HT IV 400 mit Einstrahlungsmesser
  3. Kontroll- und Analysegerät  HT 300-N
  4. Infrarotkamera FLIR
  5. Drohne (Copter mit Kamera)

Sie haben eine defekte Photovoltaikanlage und ihren Installateur gibt es nicht mehr?

In unseren Fremdeinsätzern haben wir schon manchen Fehler behoben:

  • keine oder falsche Erdung in Verbindung mit einem Erdungskit (–> folge Leistungseinbruch)
  • Module falsch verschaltet (–> Minderleistung)
  • Module nur teilweise angeschlossen (–> Minderleistung)
  • falsche Auslegung der Wechselrichter (–> Minderleistung)
  • Wechselrichter falsch angeschlossen (–> Minderleistung)
  • Strings falsch verlegt (–> zBsp. im Wasserlauf Dachrinne)
  • Wechselrichter falsch programmiert (–> Minderleistung durch falsch eingestellten Cos Phi, falschen Ländercode eingestellt)
  • Datenlogger falsch eingestellt (–> verfälschte Werte)
  • Verteiler falsch angeschlossen (–> Brandgefahr)
  • falsche Sicherungen im Einsatz (–> Fehlabschaltungen)
  • Untergestell falsch montiert (–> Ziegelbruch, Wassereintritt, Spannungen, Modulbruch)
  • Untergestell zu schwach ausgelegt (–> Ziegelbruch, Wassereintritt, Modulbruch)

Durch Unwissenheit wird sehr viel Kapital verschenkt. In den Boomjahren der Photovoltaik von 2008 – 2012 wurde sehr viele Anlagen von selbsternannten Profis gebaut die es schon lange nicht mehr gibt!

Experten schätzen die Zahl der falsch installierten PV-Anlagen in Deutschland auf bis zu 60 %!
Bitte Sprechen Sie uns einfach an!

PV-Eigenverbrauch ist der Verbrauch von PV-Energie am Ort der Erzeugung oder in unmittelbarer Nähe, entweder direkt oder zeitversetzt bei entsprechender Zwischenspeicherung. Eigenverbrauch ist für den Betrieb wirtschaftlich interessant, wenn die Kosten für die PV-Erzeugung unterhalb der Netzbezugskosten liegen, insofern bietet sich eine am betrieblichen Stromverbrauch orientierte Auslegung der PV-Anlage an. Neben der Ersparnis bei den Energiekosten macht der Eigenverbrauch gegebenenfalls auch die Verlegung zusätzlicher Leitungen zum Netzanschlusspunkt überflüssig, zudem entfallen die mit einem weiteren Energietransport im Netz einhergehenden Übertragungsverluste.
Die Abbildung zeigt ein über 24h nahezu gleichmäßig verlaufendes Verbrauchsprofil eines Privathaushaltes mit einem elektrischen Jahresenergiebedarf von rund 4.400 kWh und die Erzeugung einer 4,2 kWp-PV-Anlage und einem kleinen 2 kW Speicher an einem Sommertag. Der Eigenverbrauch des Tages (grüne Fläche) entspricht dabei der Schnittmenge aus Erzeugung (hellgrüne Fläche) und Verbrauch (rote Fläche). Der Orange Bereich entspricht der Lade- und Entladeleistung des Speichers.

 

Inselanlagen werden immer wichtiger!

– wenn eine Stromversorgung sonst nicht möglich ist und kein Anschluss an das öffentliche Netz vorhanden ist. 

– in Ferienhäuser, Gartenhäuser,  Berghütten, Jagdhütten.

Die Nutzung der Photovoltaik über Inselanlagen ist aber gerade auch in Entwicklungs- und Schwellenländern als Möglichkeit der Elektrifizierung abgelegener Regionen hochaktuell. Wir planen und bauen Container und Kleinanlagen für diesen Bereich.

Backupsystem Einfamilienhaus
Wechselrichter für Backupsystem
Zähler für den Eigenverbrauch
Batterien 14,8 kW
Batterien 14,8 kW
Insellösung Batterien
Insellösung Trenner
Gartenhauslösung 3,2 kW, Spannungsregelung, 600 W Wechselrichter
Gartenhaus Module 570 Wp
Gartenhaus Batterien 3,2 kW, geeignet für Kühlschrank, Fernsehen, Internet, Beleuchtung, Kleingeräte.
Sanierte Inselanlage mit insgesammt 1,5 kW PV Modulleistung
Jagdhütte Sunny Island mit externen Generator und 17,2 kW Batterieleistung. Erhaltungsladung erfolgt durch Generator

Qualitätssicherung ist bei Solarmodulen von größter Wichtigkeit. Der störungsfreie Betrieb der Module ist Grundvoraussetzung für effiziente Stromerzeugung, lange Betriebsdauer und schnelle Amortisierung der Investition. Um diesen einwandfreien Betrieb sicherzustellen, bedarf es einer schnellen, einfachen und zuverlässigen Methode zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit eines Solarmoduls:

Wärmebildkameras werden in erster Linie zur Lokalisierung von Defekten eingesetzt. Die Klassifizierung und Bewertung der entdeckten Anomalien erfordert fundierte Kenntnisse der Solartechnik, die Kenntnis des untersuchten Systems und zusätzliche elektrische Messungen

Beispiele:

  

Defekte Zellen und Hot-Spots
  
Defekte Zellen von der Rückseite betrachtet (Helle Flecken)

 

Eine thermografische Untersuchung ist je nach PV-Anlage schon ab einem Preis von 10 €/kWp durchzuführen!

Fordern Sie Ihr individuelles Angebot an.

Gesetzliche Rahmenbedingungen und Förderung für Solarstromanlagen

 Der gesetzliche Rahmen

Die photovoltaische Stromerzeugung entlastet die Umwelt. Dies hat die Bundesregierung erkannt. Weshalb sie das Erneuerbare Energien-Gesetz(EEG) beschlossen hat. Es regelt nicht nur die Einspeisevergütung für Strom aus PV-Anlagen: Ebenso definiert das EEG, wie die Netzbetreiber mit Strom aus Wind-, Wasser-, Biomasse- oder Geothermie-Kraftwerken umgehen müssen.

Neue EEG-Vergütungssätze für Photovoltaik-Dachanlagen ab dem 1. Januar 2021

Inbetriebnahme

bis 10 kWp (Ct/kWh)

10 bis 40 kWp (Ct/kWh)

Ab 01.01.2021

8,48

8,24

Ab 01.02.2021

  

Ab 01.02.2021

  

Alle Angaben ohne Gewähr!

Diese Referenzliste spiegelt nur einen kleinen Teil der von uns installieren Anlagen wieder.                                 

    

30 kWp  in Röslau   Schott / SMA

 

5,64 kWp in Nagel Trina /SMA

   

 

9 kWp  in Pullenreuth Schott / SMA

 

14 kWp in Arzberg  Siliken / SMA

  

30 kWp  in Röslau   Schott / SMA

  

7 kWp  in Schwarzenreuth   Trina / SMA

  

60 kWp in Sulzbach Rosenberg  Trina/SMA

  

60 kWp in Sulzbach Rosenberg Trina/SMA

  

8 Kwp in Neusorg  Sunpower/SMA

  

27 kWp in Nagel    Sunpower / Fronius 

  

14 kWp  in Kemnath  Schott / SMA

  

21 kWp in Nagel  Trina / SMA

 

 

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